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Den Schweißpunkt immer im Fokus

Bidirektionale Nahtverfolgung beim Schweißen von Automobil-Dachnähten

Direkt durch die Schweißoptik nimmt die Kamera des koaxialen Nahtverfolgungssystems LPF von Precitec die Dachnähte von Automobilen ins Visier. Weiter...

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Große Mess-Leistung zu kleinem Preis

Oberflächen und Schichtdicken jetzt noch wirtschaftlicher messen mit dem neuen optischen Sensor CHRocodile S

Ebenso leistungsfähig wie preisgünstig präsentiert sich die neueste Generation der Abstands-, Topografie- und Schichtdicken- Messsysteme von Precitec Optronik. Mit CHRocodile S erweitert das Unternehmen seine bestens am Markt etablierte Serie der optoelektronischen Sensoren.

Bereits zu einem deutlich günstigeren Preis als vergleichbare Geräte bietet das neue, berührungslos arbeitende Messsystem hochpräzise Oberflächen-Messungen mit einer Genauigkeit von bis zu 30 nm und einer Auflösung von 3 nm.

Dabei besticht der neue Sensor mit einer sehr hohen Dynamik.

Das bedeutet: Oberflächen mit schnell wechselnden Reflektionseigenschaften werden mit einer hohen Rate von 2000 Messungen/s zuverlässig gemessen. Ohne Nachjustage, Produktionsunterbrechung oder zusätzlicher Einstellarbeiten. Dabei ist gleichgültig, ob es hochglänzende, polierte, mattschwarze oder transparente Materialien betrifft und ob im Inline- oder Offline-Betrieb gearbeitet wird. CHRocodile S ist damit ebenso für gleichbleibende wie wechselnde Applikationen eine ideale Lösung.

Die hohe Apertur der Messköpfe, die auch bei stark geneigten Oberflächen alle Messwerte zuverlässig erfasst, spricht ebenso für den besonderen Qualitätsstandard des neuen Messsystems wie die automatische Helligkeitsanpassung der Lichtquelle an das jeweilige Objekt.

Als Lichtquelle für die Messung dient dem neuen Sensor eine Diode mit sehr langer Lebensdauer. CHRocodile S ist damit, auch durch den bewussten Verzicht von bewegten Teilen bei der Elektronik und den Messköpfen, praktisch wartungsfrei.

Auf einen Lüfter, wie bei klassischen Konstruktionen, konnte jetzt verzichtet werden. So zeigt das Messsystem sowohl im Reinraum als auch in rauer Produktionsumgebung seine Stärken.

CHRocodile S kann Trigger- und Encodersignale verarbeiten. Die Synchronisation mit externen Geräten bzw. die Integration in die Prozesskontrolle einer Produktionsanlage über leistungsfähige Schnittstellen (RS232, RS 422, USB, analog) ist damit leicht möglich.

Das sehr kompakte Gehäuse kann als Tischgerät eingesetzt, leicht in Maschinen integriert oder auch in Schaltschränken sehr einfach befestigt werden.

CHRocodile S bietet gravierende Vorteile für den Anwender in Industrie und Forschung:

  • Inline- wie Online-Kontrolle der Materialdicke, Topografie und Rauheit mit hoher Genauigkeit, Auflösung und Schnelligkeit
  • Sehr hohe Dynamik, d.h. Oberflächen mit schnell wechselnden Reflektionseigenschaften (von matt bis spiegelnd oder transparent) werden ohne Nachjustage präzise und automatisch erfasst
  • Brührungsloses und damit beschädigungsfreies Messen
  • Chromatische Abstands- und Schichtdicken- sowie interferometrische Schichtdicken-Messung in einem Gerät
  • Praktisch wartungsfrei
  • Im Reinraum ebenso einsetzbar wie in rauer Produktionsumgebung
  • Einfach im Fertigungsprozess zu integrieren
  • Besonders günstiges Preis-/Leistungsverhältnis

Alles in Allem, ein Konzept, das sich rechnet:

  • Einhalten vorgegebener, hoher Qualitätsstandards
  • Vermeiden von Ausschuss
  • Steigerung der Wirtschaftlichkeit einer Produktionsanlage
  • Schnelle Amortisation der Ausrüstung
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Hochpräzise und wirtschaftlich

Eine wichtige Dienstleistung der BBW Lasertechnik GmbH im oberbayrischen Prutting ist das Feinschneiden bei Blechdicken unterhalb von 0,8 mm mit Genauigkeiten von kleiner 20 µm. Um derartige Aufgaben nicht nur präzise, sondern wirtschaftlich zu bewältigen, spielt das Laser-Feinschneidsystem der Precitec KG eine wichtige Rolle. Weiter...

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Neuer YW52 mit integriertem WobbleTracker

Er schweißt positionsgenau und nur so breit wie nötig!

Variable Fügestoßpositionen zu schweißen ist eine Herausforderung, der nicht jeder Schweißkopf gewachsen ist. Das Werkzeug der Wahl sind intelligente Schweißköpfe, die die Lage des Fügestoßes messen, um die Schweißnaht gleich an die richtige Stelle setzen zu können. Zudem braucht jede Schweißaufgabe eine an die Applikation angepasste Schweißnahtbreite. Die Wirkbreite der Laserstrahlung kann flexibel von Naht zu Naht optimiert auf einen stabilen Prozess eingestellt werden. Die Schweißnahtbreite ist genau so breit wie nötig und erlaubt die höchstmögliche Schweißgeschwindigkeit.

Auf der Messe SCHWEISSEN & SCHNEIDEN zeigt Precitec erstmals den Hochleistungsschweißkopf YW52 mit integriertem WobbleTracker. All seine Funktionen sind voll im neuen Schweißkopf YW52 integriert, ohne zusätzliche externe Sensoren, Kameras oder externe Positionierachsen.

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Precitec präsentiert sich auf LASER

Precitec präsentierte sich auf der Messe LASER mit verschiedenen Neu- und Weiterentwicklungen. Die gute Qualität der geführten Gespräche lassen diese Messe als erfolgreich bewerten.

Im Bereich der Laserschneidtechnik gehören dazu Produkte für die Mikrobearbeitung und für 2D und 3D Festkörperanwendungen . Für das Laserschweißen wird zum ersten Mal der modulare Bearbeitungskopf YW52 vorgestellt. Dieser ist für alle Festkörperlaser geeignet und lässt sich mit jeglicher Precitec-Prozessüberwachung erweitern.

Generell bietet die Kombination aus Qualitätsüberwachungs-systemen und Bearbeitungsköpfen dem Kunden eine Komplettlösung aus einer Hand. Precitec gibt hier verschiedene applikationsspezifische Möglichkeiten vor, die in alle industriell üblichen Anlagenkonzepte einfach integriert werden können.

Feinschneiden mit Laser
feinste Konturen - glatte Schnittflächen - keine Nachbearbeitung

Eine hohe Strahlqualität des Lasers und eine hochwertige Optik sind Voraussetzung für das Schneiden von immer kleineren Teilen bei komplexer Geometrie. Schnittspaltbreiten von 10 µm wären noch vor ein paar Jahren undenkbar gewesen - heute Stand der Technik bei Precitec.

Das System besitzt eine Online-Beobachtung des Schneidprozesses mittels Kamera. Eine koaxiale, regelbare LED-Beleuchtung sorgt für die optimale Ausleuchtung auch während des Prozesses und ermöglicht so die optimale Einstellung des Schneidvorgangs. Die Umrüstzeit nach dem Düsen-, Linsen- oder Schutzglaswechsel wird durch Einblendung eines elektronischen Fadenkreuzes wesentlich verkürzt und muss nicht mehr nachjustiert werden, da die Linse unter Druck justiert werden kann. Das System kann für 355 nm, 1030 bis 1090 nm und 1552 nm Wellenlängen konfiguriert werden.

Zum Einsatz kommt das Feinschneidsystem für das Schneiden von Stents. Diese kleinen, gitterförmigen Gefäßstützen in Röhrchenform werden in der Medizin für die Aufdehnung von verengten Herzkranzgefäßen benötigt. Auch die Uhrenindustrie und die Feinwerktechnik verwenden hochpräzise, mit Precitec FS Köpfen geschnittene Teile.

2D und 3D Laserschneiden mit Festkörperlaser

Der neue Schneidkopf HP SSL findet seine Anwendungen an Flachbettanlagen und Rohrschneidemaschinen mit fasergekoppelten Lasern bis 6 KW. Angelehnt an die Merkmale der bekannten und zuverlässig arbeitenden HP-Serie enthält er eine integrierte, langzeitstabile Abstandssensorik und eine überwachte Schutzglaskassette, die die Standzeit der Optiken verlängert. Die im neuen Modell integrierte Einstechüberwachung beschleunigt den Schneidprozess wesentlich. Vorprogrammierte Wartezeiten bei Schnittbeginn werden verkürzt, der Schneidprozess startet direkt nach dem Durchstich. Die motorische Verstellung der Fokuslage erlaubt das Schneiden verschiedener Blechdicken im gleichen Zyklus ohne manuelles Eingreifen. Der Austausch der Linsen für verschiedene Brennweiten erfolgt schnell und einfach mit vorjustierbaren Kassetten. Die mechanische Schnittstelle ist bei allen HP1.5"-Schneidköpfen identisch, was einen einfachen Wechsel zwischen CO2 Lasern und fasergekoppelten Festkörperlaser erlaubt.

In das Schneidsystem YRC sind Precitec's langjährige Erfahrungen im 3D-Laserschneiden voll eingeflossen. Auch bei komplex geformten Bauteilen garantiert die reaktionsschnelle Abstandssensorik mit integrierter Höhenregelung eine gleichbleibend hohe Schnittqualität bei hohen Geschwindigkeiten. Die Linsen sind staubdicht versiegelt und der Strahlengang komplett abgedichtet - die Voraussetzung für eine lange Standzeit der Optik.

Das System wird bereits bei namhaften Automobilisten, Zulieferbetrieben und Job Shops eingesetzt. Ob es sich um Ausschnitte in fertigen Karosserien oder im Unterboden eine Fahrzeuges oder um das Schneiden von warmumgeformtem Stahl oder von hydrogeformten Profilen handelt - das Schneidsystem YRC findet ein breites Anwendungsfeld.

Neuer Hochleistungsschweißkopf YW52

Auf der LASER-Messe wird erstmals auch der neue Hochleistungsschweißkopf YW52 gezeigt. Angelehnt an das modulare Konzept des Schweißkopfes YW30 ist der YW52 auf maximale Apertur bei minimaler Störkontur getrimmt und eignet sich für den Einsatz mit Faser-, Disk oder Diodenlaser im hohen Leistungsbereich. In der Basisausstattung ist der Kopf preiswert und ausbaubar mit unterschiedlichen Funktionen entsprechend den Anforderungen der kundenspezifischen Applikation. Alle bekannten Precitec Module der Pre-, In- und Post-Prozessüberwachung sind voll integrierbar für den Einsatz in der vollautomatisierten Fertigung. Auf der Messe zeigen wir die Integration vom YW52 in einen Hybridschweißkopf von Fronius und in einen Laserspannkopf von ThyssenKrupp.

Qualitätsgesichertes Laserschweißen - Alles aus einer Hand

Die Kombination aus Bearbeitungsköpfen mit Qualitätsüberwachungssystemen bietet dem Kunden eine Komplettlösung für die hoch automatisierte Fertigung. Ein Bespiel für Precitec's große Erfahrung im Laserfügen mit abgestimmter Prozesssicherung und Qualitätsüberwachung ist das Schweißen von Getriebeteilen mit dem SOUVIS® 5000 System. Der Messkopf kann von vorlaufendem Betrieb zur hochgenauen Steuerung des Laserstrahls auf die nachlaufende Messung von Nahtposition und -qualität vollautomatisch umgeschaltet werden. Bei Rundnähten vergleicht das System die Fügestoßposition mit der Nahtposition und detektiert selbst bei optisch perfekten Nähten Bindefehler, verursacht durch fehlerhafte Positionierung der Schweißnaht.

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Automatische Parametrisierung

Weiterentwicklung der Qualitätsüberwachung LWM

Schon bei über 600 Industrieapplikationen misst nun das In-Prozess Qualitätsüberwachungssystem Laser Welding Monitor (LWM) erfolgreich die Qualität der Schweißverbindungen. Die Anforderungen an die Erkennungssicherheit der Schweißfehler steigen stetig, die Algorithmen werden fortwährend weiterentwickelt. In der industriellen Fertigung hat aber auch die Benutzerfreundlichkeit einen sehr hohen Stellenwert. Der neu entwickelte Parameterassistent übernimmt nun die erste Einstellung der Grenzwerte nach Vorgaben des Bedieners.

Insbesondere bei Bauteilen mit vielen Nähten muss der Einrichter nicht mehr jede Naht einzeln parametrieren, alles erfolgt vollautomatisch. Feineinstellungen und Anpassungen können weiterhin manuell durchgeführt werden. Im Bereich der Vielnahtanwendungen bedeutet die Softwareerweiterung bei der Inbetriebnahme des Prozessüberwachungssystems aber auch bei Veränderung der Schweißparameter eine wesentliche Zeit- und Kosteneinsparung.

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